Eeeen Hin und Her is das!

Weil alle Sachsen nur bekloppte Kunden sind, musste die Wolga-Geburtstagsfeier abgesagt werden! Also merken: Am 23. Juli wird keine Kinderfete in Oranienburg steigen! Hintergrund: Lord James (Sachsenband) waren am Wochenende beim Härtetest in Berlin so schlecht, dass Herr Wolga das keinem zivilisierten Menschen zutrauen kann. Sieht man auch schon auf dem unten stehendem Foto.

Für den Knallkörperzirkus in Glaubitz, sogenanntes „Back to Future-Festival“, reicht die Scheiße wohl. Deswegen kann sich am Donnerstag ab 20 Uhr bei Lord James ne knappe Stunde fremdgeschämt werden, bevor Herr Wolga die Bude abreißt. Die Wolgageburtstagsfete im Großraum Oranienburg wird natürlich nachgeholt. Wir sehen uns!

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Wir feiern: LOXOWOLGA 86!

Juli is Kindertach! Und zwar mit olle Wolga, Honk James und OXO 86 in Oranienburg. 23. Juli. Wer nicht kommt, kriegt inne Fresse. Alle Details (Freibier und DJ-!iO) siehste hier:flieger_lord_wolga_oxo_END Kopie

 

Sächsische Hiobsbotschaft!

Sehr geehrte Damen und Herren, werte Hunde,

Herr Wolga ärgert sich die Platze! Sänger Marc liegt nämlich fiebergeschüttelt und vergrippt bis Oberkante Unterlippe in seiner BFC-Bettwäsche und musste unter diesen Umständen und in Absprache mit den anderen beiden Trantüten der beliebten Ostrock-Combo einsehen, dass das Beard Ättäck Fest am 14.05. in Leipzig ohne Johnny Wolga stattfinden muss.

Allen Blödsinn beiseite: in zehn Jahren Bandgeschichte ist dies nun das allererste Mal, dass wir ein Konzert absagen müssen. Das macht die Sache nicht besser und es wäre uns natürlich lieber, wenn sich das irgendwie umgehen ließe oder wenigstens nicht so extrem kurzfristig bekannt gegeben werden müsste.

Der Wolga hatte nämlich ein paar Extra-Einheiten Liegestütze eingelegt, um die beiden Knallhart-Shows im Manfred von 2014 toppen zu können. Richtig Bock hatte er außerdem auf die Cocktailbar, ’nen anständigen Klammerblues auf der Aftershow und nicht zuletzt auf euch Flitzpiepen. Also: ein aufrichtiges „’tschuldigung!“ an alle die sich auf uns gefreut haben und vor allem an die Leute, die sich in die Organisation von so einem Spitzenabend reingekniet haben. Wenn dann der Tränen genug vergossen sind, geht ihr morgen ab 16:55 gefälligst trotzdem in die Stö und kiekt euch Mr. Inman, Try Again!, North Shore und Arliss Nancy an – die sind nämlich allesamt fast so gut wie die dreiköpfige Subventionsruine aus Oberhavel.

Wir besorgen in der Zwischenzeit ’ne Packung Rachen-Drachen für Marc und setzen uns schnellstmöglich daran, ein neues Konzert für Leipzig anzusetzen, bei dem ihr uns dann vorhalten könnt, was für ’ne intergalaktische Bart-Sause wir verpasst haben.

Scheiße, verdammte!

 

Hochgradig erfolgreich, diese Band!

Das ist der Beweis: Johnny Wolga kann auch Westen!

Im Anschluss an diese wunderbare Veranstaltung hat ein Herr Wolga im Übrigen von einer Dicken in der Essener Dorfdisco „Ronnyclub“ einen Korb bekommen. Er hatte die Bierhand aus Versehen falsch angelegt. Das wird auf den folgenden Veranstaltungen sicherlich nicht  wieder passieren:

Biste janz schön baff, wa?

Nach gefühlt zwei Mal Sex Pistols Bandhistory (inklusive Johnny Rotten vier Mal im Dschungelcamp Südafrika) hat Herr Wolga hier ne neue Seite zusammengefummelt, die dermaßen hässlich ist, aber in der Tat den Anforderungen des modernen Punkers von heute (keene Inhalte, dafür kann die mobil) genügt. Wie immer, gibt es hier die Updates nur spärlich. Ein paar davon sind auf der Liveseite zu finden. Und jetzt überlegste, wie de da hinkommst, wa?

P.S. Herr Wolga spielt hier noch n bisschen an sich rum. Bedeutet: weitere Inhalte, noch hässlicheres Design usw. usf. könnten in den nächsten zehn Jahren folgen.

Punks & Hunde!

Die zwei behämmerten Drei sind gerade von einer Oi!-mäßigen Ausflugsgondelei ins Erzgebirge zurück, wo Paul Wolga erst die Einheimischen „from greater Kuhschnappel“ mit seinen schweinischen Getränkebestellungen aus der Fassung gebracht hat. Wasser, für das er nicht bezahlen wollte. Und deswegen später von der motorisierten (Bobby-Car) Dorfjugend aus der Bushaltestelle verjagt wurde. War wirklich so! Dafür gab’s eimerweise Jägersoße und Schnitzel satt und ein Pensionszimmer mit Fernseher, in dem Herr Wolga bis tief in die Nacht „Das beste aus dem Rock-Archiv 65-72“ im NDR geglotzt hat. War geil.

Außerdem haben die drei Dreschbirnen mittlerweile verkraftet, dass der neue Skinheadbär beim Endless Summer von hirnverbrannten Grobianen (Ihr seid keine Skinheads!) kaputt gemacht worden ist (Bimbo II hingegen geht’s gut, danke der Nachfrage), das Leergut aus dem Proberaum geräumt und sich einen neuen Akkordlauf ausgedacht. Statt A-D-E, wird jetzt A-E-D gespielt. 

Bis zum Ende des Jahres bespielt der dreiköpfige Saufpudel insgesamt noch fünf Punkerfeten, eine steiler als die andere. Die „heißesten Beatschuppen“ (siehe NDR-Doku) in Megacities wie Lübeck, Löbau, Potsdam, Innsbruck stehen aufm Tourplan und weil Volxsturm (FC Hansa Rostock) im Armdrücken gegen Stomper 98 (Göttingen 05) gewonnen haben, haben sie die Ehre, in Hamburg mit den Weltstars Johnny Wolga aufzutreten, und zwar am 11.12. im Monkeys Music Club. Die ganzen Termine – auch schon ein paar für 2016, wo Onkel Wolga übrigens zehn Jahre alt wird (kannste dir schonma Gedanken über’n vernüntjet Jeschenk machen) – gibts hier zur Einsichtnahme.

!iO and Never surrender!

 

Tach!

Herr Wolga schraubt an ’ner neuen Seite, weil die alte Dreck is‘.

In Zukunft gibt es dann hier die Neuigkeiten oder auch nicht.

Bis denn,

belafarinmod.

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P.S. Das Bild stammt von Scheinwelten Photography und wurde von Hans-Joachim Wolga ganz ungeniert geklaut, is‘ ja schließlich sein Ronald druff. Dort gibt’s auch noch mehr Bilder vom Endless Summer, wo Johnny Wolga die beste Band des Festivals war, ebenso wie beim Punkrock Sekretär, wobei man dafür einen U-Boot Facebook-Account braucht.

P.P.S. Die anstehenden Termine sind hier gelistet. Für den Gig in Löbau im November gibt es schon ’nen Flieger, hässlich wie blöde:

Löbau

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